FAQs

  1. Woraus besteht die Blühmischung?

    Wir verwenden hochwertiges, zertifiziertes und regionales Saatgut, mit mehrjährigen Trachtpflanzen (Phacelia, Kornblume, Ringelblume, Mohn, Sonnenblume, Perserklee, Kümmel, Wilde Möhre, Fenchel, Salbei, und viele mehr).

  2. Welche Flächen werden für die Bienenwiesen genutzt?

    Wir nehmen konventionell genutztes Ackerland aus der Bewirtschaftung. Wo also ansonsten Weizen, Gerste oder Sojabohnen wachsen würden, legen wir die Bienenwiesen an.

  3. Wie lange kann ich meine Bienenwiese sichern?

    Die Blühstreifen bleiben mindestens drei Jahre erhalten.

  4. Was passiert mit den Bienenwiesen in den nächsten drei Jahren?

    Keine Düngung, kein Pflanzenschutz, keine Bodenbearbeitung, und natürlich der Verzicht auf die Erzeugung von konventionellen Marktfrüchten in diesen drei Jahren.

  5. Kann ich meine Bienenwiesen anschauen?

    Die Bienenwiesen können sehr gerne besichtigt werden, wann immer Du willst. Um den Wildbienen und Insekten jedoch genügend Raum und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten, bitten wir Dich, die Bienenwiesen nicht zu betreten.

  6. KULAP, Stillegungsprämie und Co. – bekommt Ihr zusätzlich staatliche Fördergelder für meine Bienenwiese?

    Nein, wir haben uns bewusst gegen eine staatliche Förderung entschieden. Wir glauben, dass nur die direkte Zusammenarbeit zwischen Dir und uns den besten Beitrag zur Artenvielfalt liefert.

Falls es weitere Fragen gibt, kannst Du natürlich gerne direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Gerne stehen wir für Fragen, Wünsche oder Anregungen zur Verfügung. Nutze dazu bitte unser Kontaktformular.

    Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

    Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

    Schließen